Das Insel Weihnachtswunder von Janne Mommsen

Janne Mommsen gehört mittlerweile zu einem meiner Lieblingsautoren aus Deutschland. Als nun ein Weihnachtsbuch heraus kommt, welches wieder auf der tollen Insel spielt, konnte ich nicht umhin dieses zu lesen. Das Insel Weihnachtswunder ist perfekt, um mich auf Weihnachten einzustimmen.

Carola die Inselpastorin

Carola kennen wir bereits aus den anderen Büchern von Janne Mommsen. Sie ist die Inselpastorin. Bekannt wurde sie bereits in der kleinen Inselbuchhandlung, weil Carola dort erotische Romane kaufte, welche Greta immer für sie versteckt verkauft hatte. Ihr liegt Weihnachten sehr am Herzen, aber leider feiert sie meistens alleine. In diesem Jahr soll es anders sein, sie möchte ein Festmal an Heilig Abend organisieren mich allen einsamen Seelen der Insel.

Aber nicht nur ihr Heilig Abend ist in Planung, sondern auch der einer besonderen alten Frau auf der Nachbar Hallig Langeneß. Die Mutter von Torin ist sehr alt und es könnte sein, dass sie den heiligen Abend nicht mehr erlebt. Also bittet er Carola mitten im Dezember einen Heiligen Abend vorzuspielen. Sie reist also auf die Hallig und hält eine frühzeitige Messe für die Familie. Dabei funkt es ein wenig zwischen Carola und Torin. Auf dem Heimweg über das stürmische Meer geriet sie in schwere Wellen und kann dabei den Immobilienmakler Rick retten. Dieser verliert allerdings einen Koffer voll mit Geld. Rick ist nicht sonderlich beliebt auf der Insel, denn er verkauft die wenigen Häuser teuer an Feriengäste.

Torin und Carola finden das Geld und wollen damit etwas Gutes tun. Ein Weihnachtswunder sozusagen, aber sie tun es geheim. Es gibt das Gerücht auf der Insel, dass es einen Troll namens Nils Puk geben soll. Eine Sagengeschichte. Aber die beiden nutzen seinen Namen bei den Spenden. Eine Robbin Hood Geschichte sozusagen. Doch den wahren Helden wird Carola dann noch ernennen und dieser rettet vielleicht sogar ihr Weihnachtsfest. Und auch mit Torin passiert noch etwas in dem Buch, aber ich will Euch nicht den ganzen Inhalt verraten.

Meine eigene Meinung

Ich mag die Bücher von Janne Mommsen. In jedem Buch stellt er uns einen neuen Charakter vor. Alle sind bisher sehr liebenswürdig. Carola mochte ich aber fast am meisten. Ein wunderbares Buch zu Weihnachten – das perfekte Geschenk für die Feiertage. Danke an den Rowohlt Verlag für das Rezensionsexemplar. Auf dem unteren Bild findet ihr meine bisherige Sammlung der Bücher, über die kleine Insel. Vielleicht sprechen sie Euch auch an.

Rezensionsexemplar/ Rowohlt Verlag/ Auflage 2021/ Gebundene Ausgabe/ 186 Seiten/ 18,00€

Das kleine Friesencafe von Janne Mommsen

Janne Mommsen und seine bezaubernde Reihe von der Nordsee ist für mich immer wieder ein Genuss. Seine Bücher machen wirklich immer gute Laune und bereiten einem Vorfreude auf den nächsten Urlaub. Alle Bände spielen auf den Nordseeinseln und man kann regelrecht spüren, wie gerne der Autor die Meereslandschaft haben muss.

Julia aus dem Ruhrpott

Die Hauptprotagonistin Julia ist gebürtige Ruhrpottlerin und arbeitet im heimischen Blumengeschäft ihrer Oma als ausgebildete Floristin. Sie liebt ihren Job und versteht sich mit ihrer Oma super gut. Ihre Mutter ist leider früh verstorben und hinterlässt Julia eine Kladde mit Gemälden von der Insel Föhr. Da Julia nicht weiß, was ihre Mutter empfand, als sie diese Bilder malte, entschließt sie kurzerhand selbst nach Föhr zu reisen und sich die Umgebung anzuschauen. Sie möchte die Orte aus den Zeichnungen suchen und versuchen zu verstehen, wer ihre Mutter wirklich war. Im Prinzip macht sie auch eine Reise zu sich selbst, denn sie ist ihrer Mutter sehr ähnlich.

Angekommen auf der Insel kann sie erst einmal gar nichts für die Marschlandschaft empfinden. Den Teil mochte ich nicht so gerne, denn ich liebe diese Landschaften sehr. Julia muss allerdings erst einmal ankommen und zu schätzen lernen, was die Nordsee ihr zu bieten hat. Sie beginnt die Insel zu malen und sich so ein besseres Bild zu verschaffen. Da sie noch keine Bleibe hat und die Bilder einen Stellplatz benötigen, sucht sie kurzerhand nach einem Atelier auf Zeit. Fündig wird sie beim alten Kapitän Hark Paulsen. Hark ist bis zu seiner Pensionierung die Fähre gefahren, mit welcher auch Julia vom Festland nach Föhr gekommen ist. Hark hat seine Frau verloren und lebt seitdem eher zurückgezogen. Die junge Malerin bringt sein Leben von nun an voll durcheinander.

Die Insel Föhr

Die Beschreibungen in dem Buch sind einfach wunderbar. Man kann sich sofort auf die Insel denken, man riecht das Meer und träumt von Wanderungen in der Marsch. Auch Julia lernt diese Landschaft zu schätzen, vor allem weil es ein absoluter Kontrast zum Ruhrgebiet ist. Auch ihre Oma Anita hat sich in die Insel und in den lieben Kapitän verliebt. Wie geht es nun mit der kleinen Familie weiter? Zumal auch Julia auf Föhr einen netten Mann kennen gelernt hat. Wird es ein Neuanfang oder ein Abschied für immer?! Eines bleibt auf jeden Fall bestehen, und das ist die wunderbare Landschaft an der Nordsee. Janne Mommsen entführt uns mal wieder zum Träumen. Und ich kann es mir auch noch so gut vorstellen, weil auch ich Föhr total schön finde.

Meine eigene Meinung

Ich bin ein große Janne Mommsen Fan. Die Bücher sind leicht und haben immer super schöne Enden. Man bekommt bei jeder Geschichte sofort Urlaubsstimmung und seine Protagonisten sind immer interessante und freundliche Gesellen. Ich kann Euch die Bücher nur empfehlen. Vor allem jetzt während dem Dauer Lockdown- hier könnt ihr euch ans Meer träumen. Danke an den Rowohlt Verlag für dieses tolle Exemplar.

Rezensionsexemplar/ Rowohlt Verlag/ Auflage 2021/ 272 Seiten/ 16,00€

 

Wiedersehen in der kleinen Inselbuchhandlung von Janne Mommsen

Zurück auf der kleinen Nordseeinsel – ich kann sie förmlich riechen. Am Meer sein hat einen Geruch und auch die Geräusche sind einem völlig klar. Bei jedem Buch von Janne Mommsen empfinde ich diese Gefühle und kann mich an den Ort der Protagonisten versetzen. Dies ist nun der dritte Roman aus seiner Reihe „die kleine Inselbuchhandlung“ und ich mochte bisher alle teile super gerne.

Die Clique

Hauke kehrt auf seine Heimatinsel zurück, um sein neues Buch zu promoten. Er ist Schriftsteller und hat seinen ersten Krimi mit der Kulisse der Insel geschrieben. Die Insel weckt wunderbare und auch traurige Erinnerungen in ihm. Er ist damals fort gegangen und wollte eigentlich auch nicht mehr zurück gehen, Berlin war nun seine neue Heimat.

Wiebke lebt auf der Insel auf dem Bauernhof ihrer Eltern mit ihren Kindern Enna und Border. Nach dem Tod der Eltern hat sie die rund 100 Kühe und den Hof übernommen und ist quasi Meisterin im organisieren ihres Alltages. Als sie erfährt, dass Hauke auf die Insel kommt und in Gretas kleiner Inselbuchhandlung seine Lesung vollzieht, ist sie ein wenig nervös. Sie hat Hauke und den Rest der alten Clique ewig nicht gesehen. Sie waren mal zu viert, aber die Ereignisse haben sie auseinander getrieben.

Ein Buch über Freundschaft & Heimat

Eine Clique zerbricht, weil zwei sich verlieben und ein dritter das nicht verstehen kann. Jahre später sehen sie sich wieder, aber die verletzten Gefühle sind noch immer da. Am Abend in der Kneipe eskaliert es und die vier Freunde kündigen sich die Freundschaft – endgültig. Erst nachdem sich Wiebke schwer verletzt finden die Freunde wieder zusammen.

Hauke merkt während diesen Erlebnissen, dass er die Insel mehr vermisst, als das er zugeben möchte. Er vermisst das Meer, den Deich und eine bestimmte Person. Wird sich der Autor dazu entschließen wieder zurück auf die Insel zu kommen? Und werden die Freunde sich wieder finden? All diese Fragen werden von Janne Mommsen in diesem Buch beantwortet.

….was das Ganze wirklich schlimm machte, waren absurderweise die Erlebnisse, an die die vier Freunde sich gemeinsam erinnert hatten. Denn dadurch war ihr das Besondere dieser Freundschaft noch einmal deutlich vor Augen getreten. Jetzt wollte sie das alles am liebsten in festen Behältern verstauen, die nicht mehr geöffnet werden konnten… *Gedanken von Wiebke nach dem Streit der Freunde*

Meine Persönliche Meinung

Ich mag an den Büchern von Janne Mommsen, dass sie immer seine Heimat wieder spiegeln. Er hat zwar nur in Nordfriesland gewohnt und kommt von der Ostsee, dennoch kann man jedes Bild nachvollziehen. Wenn man das Meer und die Nordsee mag, dann wird man seine Bücher lieben. Eine absolute Leseempfehlung vor allem für den Urlaub. Danke an den Rowohlt Verlag für das Leseexemplar.

Rezensionsexemplar/ Rowohlt Verlag/ Broschierte Ausgabe/ 284 Seiten/ 14,99€

Die Bücherinsel von Janne Mommsen

Mein zweites Buch von Janne Mommsen, „Die Bücherinsel„. Ich hatte mich schon sehr darauf gefreut, weil ich das Buch „Die kleine Inselbuchhandlung“ schon so toll fand. Auch dazu hatte ich bereits einen Blog Beitrag veröffentlicht, diesen könnt ihr hier noch einmal nachlesen. Aber nun zu “ Die Bücherinsel„.

Zum Inhalt

Sandra Marien lebt in einem kleinen Haus am Strand und landet durch Zufall in einem Lesekreis in der örtlichen Inselbuchhandlung. Wir kennen Sandra bereits, denn sie war die Putzfrau von Greta in dem ersten Buch. Was wir bis dahin noch nicht auf dem Schirm hatten, Sandra war die, die nicht Lesen und Schreiben konnte. Im ersten Buch hatte die die Bibliothek von Greta nach Farben sortiert, weil sie die Titel nicht lesen konnte. Außer Greta weiß aber niemand in der kleinen Stadt von der kleinen Schwäche von Sandra. Im Lesekreis lernt Sandra Björn kennen und ist direkt bis über beide Ohren in ihn verliebt, doch Björn ist Grundschullehrer. Sandra hat Angst vor ihren Gefühlen, weil es ihr gerade vor einem Lehrer unangenehm ist, dass sie weder Lesen noch Schreiben kann. Kurzer Hand entscheidet sich Greta ihrer Freundin zu helfen.

“ Alles ist in Feststimmung, der Himmel, das Meer, die Häuser, das Gras auf den satten Marschweiden, die Gräben, sogar die Sümpfe. Der Wind spielt die Musik dazu, mal leicht, mal böig, manchmal nimmt er etwas goldfarbenen Sand auf, wirbelt ihn hoch in die Luft und lässt ihn dann ganz fein wieder herunterrieseln. Das schlanke Schilf in den Gräben raschelt dazu, es klingt wie Beifall, die ganze Welt ist Farbe und Musik.“

Die Bücherinsel

Sandra lebt bei einem bekannten Autor im Haus und landet dadurch auf einem Leseevent, was ihr noch mehr Kopfschmerzen bereitet. Sie versucht sich durch zu mogeln, mit auswendig gelernten Texten. Das großartige daran ist, dass sie selbst diese Texte geschrieben hat. Anfangs verkauft sie diese noch unter einem Decknamen, und alle glauben eine neue Autorin kennen zu lernen. Als sich am Ende heraus stellt, dass Sandra diese Texte selbst „geschrieben“ hat, sind alle begeistert und vor allem auch Björn. Zusammen ergeben seine Texte und die von Sandra einen Sinn und es wendet sich alles zum Guten. Das Leseevent wird zum Erfolg und Sandra und ihr Lesekreis werden überall bekannt und das kleine Städtchen am Meer finden wieder einmal einen großen Besucherandrang vor. Und natürlich gibt es auch in Sachen Liebe bei Sandra und Björn ein Happy End.

Mein persönliches Fazit

Ich mochte das zweite Buch von Janne Mommsen sehr, zumal diese zarte Geschichte von einem Mann geschrieben wurde. Ich hatte am Anfang, als ich beim ersten Buch den Namen des Autoren gelesen hatte gedacht, dass es sich um eine Frau handeln würde. Ich mochte Sandra als Protagonistin sehr, sie war super sympathisch beschrieben und man konnte gar nicht anders, als sie zu mögen. Ihr Kampf zwischen Angst und Motivation war wirklich schön zu verfolgen. Ich muss allerdings gestehen, dass ich das erste Buch ein wenig besser fand, aber beide in Kombination ergeben eine super Sommerlektüre. Ich würde empfehlen, diese beiden Romane mit in den Sommerurlaub zu nehmen – die perfekte Begleitung in meinen Augen. Danke an den Rowohlt Verlag für dieses tolle Exemplar, ich habe es sehr gerne gelesen.

Rezensionsexemplar / Rowohlt Verlag / Ausgabe 2019 / Broschiert / 16,00 € / 271 Seiten

Die kleine Inselbuchhandlung von Janne Mommsen

( Anzeige ) Eine idyllische kleine Insel und der ungeahnte Traum einer Veränderung treffen in „Die kleine Inselbuchhandlung“ von Janne Mommsen aufeinander. Greta die Protagonistin in diesem Buch ist Flugbegleiterin bei der Lufthansa und liebt ihren Job, doch plötzlich verändert ein kleiner Vorfall ihr ganzes Leben und Sie steht vor einer Entscheidung, mit der Sie nicht gerechnet hat. „Die kleine Inselbuchhandlung“ von Janne Mommsen ist ein bezauberndes maritimes Highlight, welches ich an einem wunderschönen, sonnigen Tag genießen durfte. Der süße Roman von Janne Mommsen stammt aus dem Rowohlt Verlag, danke an der Stelle für dieses tolle Exemplar.

Die Story

Flugbegleiterin Greta geht wie immer fleißig ihrem Job nach und begibt sich in einen Langstreckenflug von Frankfurt nach Shanghai, als es plötzlich passiert – sie bekommt Panik. Greta fragt sich, warum sie nach so vielen Jahren nun auf einmal solche Angstzustände bekommt… zu ihrem Unglück muss wegen ihr auch noch der Start der Maschine abgebrochen werden – die Blamage perfekt. Wir Menschen neigen dazu, in solchen Situation den Ausweg in einer Flucht zu suchen, so auch Greta, sie flüchtet auf eine kleine Insel weit weg von allem zu ihrer Tante Hille. Auf der Insel kommt sie zur Ruhe, trifft alte Bekannte und lernt die Beständigkeit dieser Idylle zu schätzen. Tante Hille wohnt direkt am Meer und hat noch dazu eine unglaublich tolle Auswahl an Büchern zu bieten. Eine alte Ladenboutique im Erdgeschoss des Hauses, welche vorerst ungenutzt war, dient als Lagerort für „tausende“ Bücher – eine Art Literaturhimmel für jeden Bücherwurm. Alleine bei dem Gedanken an diesen Ort, wurde mir ganz warm ums Herz. Doch Tante Hille möchte einige der Bücher auf einem Flohmarkt verkaufen, denn so langsam fehlen die Kapazitäten in diesem Raum. Greta beschließt kurzer Hand diesen Buchverkauf zu übernehmen, um so ihren Ängsten und Sorgen um das Fliegen aus dem Weg zu gehen. Sie muss feststellen, dass Sie durch die Liebe zur Literatur ein Händchen für den Verkauf von Büchern hat. Im Laufe der Geschichte stellt Greta sich die Frage, ob sie überhaupt nach Frankfurt zurück kehren soll…? Oder ob sie überhaupt noch Flugbegleiterin sein kann…? Was wäre, wenn sie eine kleine Inselbuchhandlung eröffnen würde…? Und nicht, das dass alle Probleme waren, mit denen Great sich herum schlagen muss, denn auch die Männerwelt hält sie ganz schön in Schach. Ich verrate an der Stelle nicht mehr, denn ein wenig Spannung sollte noch bleiben.

Der Klappentext

Greta Wohlert ist auf dem Weg zu einer kleinen Nordseeinsel, wo ihre Tante ein Haus am Strand hat. Die Stewardess hat sich ein paar Tage Auszeit vom stressigen Job genommen. Doch auf der Insel angekommen, muss sie erst einmal Tante Hille beim Entrümpeln ihres ehemaligen Ladens helfen. In den staubigen Regalen entdeckt Great unzählige Bücher. Fasziniert von dem Fund, veranstaltet sie einen Flohmarkt. Der Verkauf der Bücher macht Greta so viel Spaß, dass sie eine Idee hat: Wie wäre es, einfach hierzubleiben und eine Inselbuchhandlung zu eröffnen? Ermutigt wird sie dabei von Claus, dem attraktivem Pensionsbesitzer der Insel. Doch schon bald überschlagen sich die Ereignisse: Jemand möchte Greta von der Insel vertreiben, eine geheimnisvolle Liebeswidmung in einem alten Buch gibt ihr viele Rätsel auf. Und zu allem Überfluss steht eines Tages Gretas Daueraffäre aus Frankfurt vor der Tür….

Mein Schlusswort

Die kleine Inselbuchhandlung“ ist wirklich etwas besonderes, wenn auch hier und da ein wenig kitschig. Great ist eine tolle Protagonistin und der ein oder andere Charakter in diesem Buch ist wirklich sehr gelungen. Janne Mommsen versteht es, den Leser durch die tollen Charaktere abzuholen. Gerade für Buchhändler und Buchhändlerinnen finde ich dieses Buch sehr passend, denn es zeigt, wie groß die Liebe zur Literatur sein kann und wie wunderbar es ist, diese mit anderen Menschen zu teilen.