Magnifica von Maria Rosaria Valentini

( Anzeige )Heute möchte ich Euch den Roman “ Magnifica“ aus dem Dumont Buchverlag vorstellen. Die deutsche Übersetzung dieses Wortes heißt: ausgezeichnet! Seit Begin des Buches begleitet mich also dieses Wort: Magnifica! Und bis zum Ende weiß ich noch nicht so richtig, warum Maria RosariaValentini diesen Titel gewählt hat und warum gerade so, eine der Protagonistinnen getauft wurde. „Magnifica“ ist ein sehr entspannter Roman ohne extreme Höhen und Tiefen und dennoch beschäftigt er dich, nachdem du ihn beendet hast.

Der Klappentext

Ein karges Leben- poetisch erzählt. Als ihr Sohn verschwindet, hinterlässt er Magnifica nur einen Füllfederhalter- mit der Bitte, die Geschichte der Familie aufzuschreiben. Diese beginnt in einem abgeschiedenen Dorf im Apennin nach dem zweiten Weltkrieg und erzählt von Magnificas Mutter und einem Fremden, der in den Wäldern lebt.

Die Handlung

In „Magnifica“ geht es um ein scheinbar einfaches Leben im wunderschönen Italien nach dem zweiten Weltkrieg. Für mich die Protagonistin mit dem größten Teil der Geschichte ist Ada Maria, die Mutter von Magnifica. Denn Ada Marie erlebt unfassbar schwere Schicksalsschläge und muss sich das ganze Buch hindurch immer wieder ihren Ängsten und Erinnerungen stellen. Ihre Geschichte bewegte mich am meisten, da sie so unglaublich tragisch ist. Ihre große Liebe Benedikt, der Fremde aus dem Wald, ist für mich auch ein sehr wichtiger Teil in diesem Buch- sozusagen eine Schlüsselfigur. Gerade er ist ausschlaggebend für alles, was danach in der Geschichte folgt. Eine Erzählung von ganz viel Liebe, Trauer und dem Tod und das alles in der vermeintlich ruhigsten Gegend die es je gegeben hat.

Meine persönliche Meinung

Ich mag diesen Roman irgendwie, obwohl er so einfach ist. Die Protagonisten sind spannend und vor allem absolut herzlich. Jeder Einzelne von Ihnen bleibt dir im Gedächtnis und jeder schafft es ein Lächeln auf dein Gesicht zu zaubern. Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, war die Tatsache das sie so abrupt über den Tod hinweg geht. Auf keinen der Todesfälle geht sie so richtig ein, nur auf die tiefe Trauer danach, darauf stürzt sie sich in dem Roman. „Magnifica“ ist nicht zwingend ein Buch zum „noch einmal“ lesen, aber es ist ein sehr netter Roman für einen schönen warmen Sommertag auf dem Balkon.

( Werbung )Danke an den Dumont Buchverlag, dass ich diesen Roman lesen durfte.

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