#newyorktimesbythebooktag

Was für eine Überschrift, aber ich habe mir gedacht, ich packe es mal in einen Blog Beitrag. Ich habe auf Instagram den #newyorktimesbythebooktag entdeckt und kam nicht umhin mir diesen als Vorbild für eine kleine Buch Kolumne zu nehmen. Diesen Tag gibt es in Anlehnung an den Fragebogen aus der New York Times. In diesem Fragebogen werden dem Leser einige Fragen zu deren Lieblingsbüchern gestellt und da es einfach so viele Fragen waren und ich diesen nicht nur einen kurzen Instagram Post widmen wollte, kommen nun hier meine Antworten:

  1. Welches Buch liegt zur Zeit auf deinem Nachttisch?

Bei mir ist das “ Ein Baum wächst in Brooklyn“ von Betty Smith.

2. Welches Buch, dass du zuletzt gelesen hast, war wirklich außergewöhnlich gut?

Hmm….da gab es so Einige. Aber ich denke ich wähle “ Elefant“ von Martin Suter.

3. Wenn du einen Autor treffen könntest, tot oder lebendig, welcher wäre das?

Ganz klar: Haruki Murakami! Ich liebe seine Bücher und den Mann dahinter kennen zu lernen, dass wäre großartig.

4. Von welchen Büchern wären wir überrascht, sie in deinen Regalen zu finden?

50 Shades of Grey… möchte ich gar nicht weiter drauf eingehen….zum Glück verändert sich der Geschmack eines Menschen mit den Jahren. In meinem Fall zum Positivem. 🙂

5. Wie organisierst du deine persönliche Bibliothek?

Nach Genre, danach nach Autor. Lieblingsreihen kommen zusammen und manchmal muss ich auch mischen, weil es sonst nicht passen würde. Eine Ecke ist nur für ungelesene Bücher, diese werden nach dem Lesen erst sortiert.

6. Welches Buch wolltest du schon immer mal gelesen haben, bist aber noch nicht dazu gekommen?

Das komplette Buch von „Der Herr der Ringe„. Es hat in der kompletten Ausgabe knapp 2000 Seiten, dass hat mich bisher noch abgeschreckt. 🙂

7. Enttäuschend, Entsetzt, einfach schlecht, bei welchem Buch hattest du dieses Gefühl? 

Ehrlich gesagt habe ich in den letzten Jahren nie so schlimm daneben gegriffen, aber im Nachhinein würde ich hier wieder „50 Shades of Grey“ nennen, denn heute würde ich es so empfinden- grauenhaft!

8. Von welchem Geschichtentypus wirst du angezogen? Und welchen meidest du?

Ich mag ehrliche Geschichten, Geschichten über starke Persönlichkeiten. Romane am liebsten, aber keine unglaublich schnulzigen. Krimi’s und Fantasy mag ich auch gerne. Grundsätzlich muss mich das anlesen auf dem Klappentext schon überzeugen. Ich mag Psycho Thriller gar nicht, weder als Buch noch als Film und von Horror möchte ich gar nicht reden.

9. Wenn du dem Präsidenten ein Buch empfehlen würdest, welches würde das sein?

Eindeutig: Axel Hacke: Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen.

10. Was liest du als Nächstes?

Wenn ich Betty Smith beendet habe, werde ich wahrscheinlich „Spinner“ von Benedict Wells lesen.

Nun, das waren sie auch schon- die 10 Fragen aus der New York Times. Ich persönlich liebe diese Zeitung und finde die Idee dieser Fragen großartig. Alle die sich angesprochen fühlen, dürfen diese Fragen gerne beantworten. Bis bald

Xoxo Sarah

Das Ziel bist Du von Berend Heins

Das Ziel bist Du! Diesen Titel fand ich auf anhieb sehr aussagekräftig und konnte nicht umhin, mich für dieses Rezensionsexemplar zu bewerben. Berend Heins hatte eigens dafür einen Social Media Aufruf gestartet, um sein Buch zu vermarkten. Ich war zunächst skeptisch trotz des Titels, da der Auto selbst noch sehr jung ist und ich generell vorsichtig bin bei der Wahl eines Sachbuches. Das Ziel bist Du von Berend Heins ist meiner Meinung nach ein Motivationsbuch und gleichzeitig auch Lernbuch, um ein wenig zu sich selbst zu finden. In Gänze geht es darum, seine eigene Bestimmung zu finden, frei nach seinem Leitsatz: Mit Bestimmung zu einem glücklichen Leben.

Der Klappentext

Du hast den Wunsch genau herauszufinden, was du mit deinem Leben anfangen willst? Du möchtest genau wissen, was dich glücklich macht und dir langfristig ein Gefühl von Erfüllung gibt? Du möchtest deinen eigenen Weg gehen, weißt bloß nicht, was dein eigener Weg ist? Vielleicht möchtest du dich selbst auch einfach nur besser kennen lernen, deine Gedanken stärken und dein Leben verbessern….

Der Inhalt

Das Buch ist aufgeteilt in Leseeinheiten und in Aufgaben, man kann dieses Buch wirklich sehr gut aktiv nutzen und sich seine Notizen machen und gleichzeitig Persönlichkeitstest durch führen. Das hat mir am Inhalt auch am Besten gefallen, dass man wirklich damit arbeiten kann. Man merkt an der ein oder anderen Stelle, dass es sich um einen sehr jungen Autor handelt, denn die ein oder andere Meinung ist doch noch sehr jugendlich. Was aber nicht schlimm ist und definitiv keine Kritik am Autor ist, ich denke nur einfach, dass sich seine Meinung in ein paar Jahren noch einmal ändern wird. Vom Inhalt beschäftigt sich das Buch zum einen mit Leidenschaft und zum anderen mit Berufung, beides in der Kombination finde ich sehr spannend. Ich denke, gerade junge Menschen können aus diesem Sachbuch einiges mit nehmen. Man lernt sich ein wenig selbst kennen und kann dadurch an Selbsterkenntnis gewinnen.

Meine Lieblingszitate aus dem Buch

„Tu dem Universum einen Gefallen und verstecke deinen Zauber nicht!“

“ Erleuchtung ist, wenn die Welle erkennt, dass sie der Ozean ist.“

Mein Schlusswort

Berend Heins schafft mit seinem Buch “ Das Ziel bist Du“ einen kleinen Einstieg in die Welt des Sachbuches. Ich stelle mir vor, dass man dieses Exemplar noch weiter ausbauen könnte und auch perspektivisch in der Gestaltung einiges verändern könnte. Dafür, und ich muss es leider noch einmal sagen, dass der Autor noch sehr jung ist, ist das Buch sehr gelungen. Ich würde gerne etwas von ihm lesen, wenn er noch ein paar Erfahrungen sammeln konnte und diese dann in einem neuen Buch vereinigen würde. Somit für mich ein kleines, nettes Sachbuch mit aktivem Inhalt, aber nicht zwingend der Ratgeber schlechthin, um wirklich zu sich selbst zu finden. Ein Lob am Ende: Ich liebe das Buch Cover! Weiter so, Berend Heins und ich hoffe man liest noch mehr in Zukunft, vielen Dank an der Stelle für das Exemplar und den netten Brief.

Sarah‘s Sonntagsgedanken

Hier bin ich wieder! Ein neuer Sonntag und ich habe wieder ein paar Gedanken für Euch. Heute steht alles im Zeichen von Persönlichkeit, denn ich möchte Euch heute ein bisschen etwas von mir erzählen. Mein Titelbild ist schon ein Teil davon… aber warum denn bloß ein Schaf?!? 🙂 Nun, das werde ich Euch heute verraten und vielleicht noch ein paar Dinge mehr.

Meet the Blogger

Diese Woche gab es auf Instagram eine Serie von Bloggern, die ein bisschen etwas von sich preisgegeben haben. Ich habe diese Aktion gekonnt verpasst und dachte mir, warum auch auf Instagram, ich kann sowas doch viel besser auf dem Blog. Ich habe also heute fünf Fakten über mich im Gepäck:

Fact 1

Ich liebe Bücher! Ok, der Punkt ist nicht sonderlich neu für Euch, aber er macht mich nun mal aus und daher ist er auch als Fact 1 unbedingt zu nennen. Um das Ganze zu untermauern habe ich Euch zwei Fotos dazu gepackt, welche eindeutig meine Bücherliebe beweisen. Ich gebe selten Bücher weg, ausser ich mochte sie wirklich überhaupt nicht. Ich habe mir als Kind immer eine eigene Bibliothek gewünscht und siehe da, da ist sie! 🙂

Fact 2

Ich liebe das Meer! Ich habe gerade das Gefühl, dass werden fünf Liebeserklärungen.. aber nun ja, so soll es sein. Das Meer beruhigt mich einfach. Ich könnte stundenlang am Strand sitzen und das Meer beobachten oder noch besser von einem Boot aus. Mag das Meer auch manchmal unruhig sein, dennoch bewirkt es in mir tief drinnen eine unglaublich Ruhe. Ziel für die Zukunft: Ich möchte unbedingt tauchen lernen und hatte bisher immer zu viel Angst. Vielleicht im nächsten Urlaub.

Fact 3

Vom Meer kommen wir nun zu meinem Lieblingstier: der Wal! Ich finde Wale einfach unglaublich faszinierend! Vor allem Orca Wale haben es mir angetan. Diese intelligenten Säugetiere werden oft als Killer bezeichnet, weil ihr Jagdverhalten dieses auch eindeutig belegt. Aber grundsätzlich sind es Teamplayer und hoch begabte Wesen. Der Fact dahinter, ich habe vor einigen Jahren eine Patenschaft für Orca Wale im Nordatlantik bei Kanada übernommen und spende dort jedes Jahr für diese unglaublich schönen Tiere an die whales.org.

Fact 4

Bleiben wir beim Meer und ihren Bewohnern. Da mir das Meer und alle Lebewesen so viel bedeuten, bin ich auch Anhängerin von Sea Shepherd Deutschland. Auch hier wird gespendet und aber vor allem verbreitet über die Sozialen Medien. Ich würde gerne eines Tages aktiv bei einer Kampagne dabei sein wollen. Mal sehen, was daraus wird. Tier und Meeresschutz liegen mir am Herzen, sowie anderen vielleicht das Spenden für Sos Kinderdörfer oder ähnliches.

Fact 5

Ich wollte Euch noch das Bild erklären. Das ist die „Lotte„. Lotte begleitet mich nun schon seit unfassbar vielen Jahre. Sie ist ein Talisman, ein Glücksbringer, ein Stück Kindheit. Ich finde jeder sollte noch ein bisschen etwas aus seiner Kindheit in Erinnerung tragen. Ich habe sogar mein erstes Kuscheltier noch, welches ich als ganz ganz kleine Sarah hatte, dieses ist jedoch nicht mehr sonderlich Fotogen. 🙂 Deswegen habe ich heute nur die kleine Lotte für Euch.

Quote of the Week

„Es gibt keinen Weg zum Glück, glücklich sein ist der Weg… “ Buddha

Mein Schlusswort

Nun, das waren die ersten fünf Fakten über mich. Vielleicht gibt es in ein paar Wochen noch mehr. Was würde Euch denn noch interessieren? Lasst es mich in den Kommentaren wissen. Bis bald Sarah ❤️

Die kleine Inselbuchhandlung von Janne Mommsen

( Anzeige ) Eine idyllische kleine Insel und der ungeahnte Traum einer Veränderung treffen in „Die kleine Inselbuchhandlung“ von Janne Mommsen aufeinander. Greta die Protagonistin in diesem Buch ist Flugbegleiterin bei der Lufthansa und liebt ihren Job, doch plötzlich verändert ein kleiner Vorfall ihr ganzes Leben und Sie steht vor einer Entscheidung, mit der Sie nicht gerechnet hat. „Die kleine Inselbuchhandlung“ von Janne Mommsen ist ein bezauberndes maritimes Highlight, welches ich an einem wunderschönen, sonnigen Tag genießen durfte. Der süße Roman von Janne Mommsen stammt aus dem Rowohlt Verlag, danke an der Stelle für dieses tolle Exemplar.

Die Story

Flugbegleiterin Greta geht wie immer fleißig ihrem Job nach und begibt sich in einen Langstreckenflug von Frankfurt nach Shanghai, als es plötzlich passiert – sie bekommt Panik. Greta fragt sich, warum sie nach so vielen Jahren nun auf einmal solche Angstzustände bekommt… zu ihrem Unglück muss wegen ihr auch noch der Start der Maschine abgebrochen werden – die Blamage perfekt. Wir Menschen neigen dazu, in solchen Situation den Ausweg in einer Flucht zu suchen, so auch Greta, sie flüchtet auf eine kleine Insel weit weg von allem zu ihrer Tante Hille. Auf der Insel kommt sie zur Ruhe, trifft alte Bekannte und lernt die Beständigkeit dieser Idylle zu schätzen. Tante Hille wohnt direkt am Meer und hat noch dazu eine unglaublich tolle Auswahl an Büchern zu bieten. Eine alte Ladenboutique im Erdgeschoss des Hauses, welche vorerst ungenutzt war, dient als Lagerort für „tausende“ Bücher – eine Art Literaturhimmel für jeden Bücherwurm. Alleine bei dem Gedanken an diesen Ort, wurde mir ganz warm ums Herz. Doch Tante Hille möchte einige der Bücher auf einem Flohmarkt verkaufen, denn so langsam fehlen die Kapazitäten in diesem Raum. Greta beschließt kurzer Hand diesen Buchverkauf zu übernehmen, um so ihren Ängsten und Sorgen um das Fliegen aus dem Weg zu gehen. Sie muss feststellen, dass Sie durch die Liebe zur Literatur ein Händchen für den Verkauf von Büchern hat. Im Laufe der Geschichte stellt Greta sich die Frage, ob sie überhaupt nach Frankfurt zurück kehren soll…? Oder ob sie überhaupt noch Flugbegleiterin sein kann…? Was wäre, wenn sie eine kleine Inselbuchhandlung eröffnen würde…? Und nicht, das dass alle Probleme waren, mit denen Great sich herum schlagen muss, denn auch die Männerwelt hält sie ganz schön in Schach. Ich verrate an der Stelle nicht mehr, denn ein wenig Spannung sollte noch bleiben.

Der Klappentext

Greta Wohlert ist auf dem Weg zu einer kleinen Nordseeinsel, wo ihre Tante ein Haus am Strand hat. Die Stewardess hat sich ein paar Tage Auszeit vom stressigen Job genommen. Doch auf der Insel angekommen, muss sie erst einmal Tante Hille beim Entrümpeln ihres ehemaligen Ladens helfen. In den staubigen Regalen entdeckt Great unzählige Bücher. Fasziniert von dem Fund, veranstaltet sie einen Flohmarkt. Der Verkauf der Bücher macht Greta so viel Spaß, dass sie eine Idee hat: Wie wäre es, einfach hierzubleiben und eine Inselbuchhandlung zu eröffnen? Ermutigt wird sie dabei von Claus, dem attraktivem Pensionsbesitzer der Insel. Doch schon bald überschlagen sich die Ereignisse: Jemand möchte Greta von der Insel vertreiben, eine geheimnisvolle Liebeswidmung in einem alten Buch gibt ihr viele Rätsel auf. Und zu allem Überfluss steht eines Tages Gretas Daueraffäre aus Frankfurt vor der Tür….

Mein Schlusswort

Die kleine Inselbuchhandlung“ ist wirklich etwas besonderes, wenn auch hier und da ein wenig kitschig. Great ist eine tolle Protagonistin und der ein oder andere Charakter in diesem Buch ist wirklich sehr gelungen. Janne Mommsen versteht es, den Leser durch die tollen Charaktere abzuholen. Gerade für Buchhändler und Buchhändlerinnen finde ich dieses Buch sehr passend, denn es zeigt, wie groß die Liebe zur Literatur sein kann und wie wunderbar es ist, diese mit anderen Menschen zu teilen.

Welttag des Buches 2018

Heute feiern wir unter den Bücherwürmern einen ganz besonderen Feiertag – nämlich den Welttag des Buches initiiert von UNESCO. An diesem tollen Tag steht das Lesen an ganz oberster Stelle und das geschriebene Wort findet eine neue Bedeutung. Besonders groß gefeiert wird dieser Tag in Barcelona, aber auch hier in Deutschland wird der Welttag des Buches groß geschrieben. Diverse Verleger haben sich für diesen Tag tolle Aktionen überlegt, um den Menschen das Buch ( oder auch Ebook ) wieder näher zu bringen. Leider wird heutzutage weniger gelesen als noch vor 20 Jahren und genau das soll sich auch wieder ändern. Außerdem gibt es verschiedene große Blogger Initiativen, wo Bücher verschenkt werden. Auch an Schulen bekommen die Schüler Bücher und der Welttag des Buches wird dort zelebriert. Ich habe mir auch ein paar Gedanken zum Thema Welttag des Buches gemacht und habe eine kleine Sammlung für Euch zusammen gestellt. Meine Lieblingsbücher auf einen Blick! Wobei ich direkt zu Anfang zugeben muss, dass ich es fast gar nicht entscheiden konnte, da ich über 600 Bücher besitze und mir jedes Einzelne irgendetwas bedeutet.

Mein Lieblingsautor

Hier viel meine Wahl ganz schnell – HarukiMurakami!!! Ich liebe seine Bücher und finde seine Art Dinge zu beschreiben einfach großartig. Seine zumeist sehr surrealen Geschichten fesseln mich immer wieder aufs Neue und ich muss immer direkt jedes seiner neuen Bücher unbedingt haben. Passend dazu folgt am Mittwoch auch meine Rezension zu dem zweiteiligen Buch “ Die Ermordung des Commendatore“. Mein Lieblingsbuch von ihm ist aber ganz klar: Naokos Lächeln. Haruki Murakami mein Lieblingsautor, für mich einer der ganz Großen Autoren der heutigen Zeit ( auch wenn es ihn bereits ein paar Jährchen gibt ).

Meine Lieblings – Liebesgeschichte

Liebesgeschichten- sie haben mich schon immer mit gerissen. Und einer der besten Autoren in diesem Bereich ist für mich Nicholas Sparks. Sein Buch “ Wie eineinziger Tag“ bleibt für mich für alle Zeiten meine Lieblings- Liebesgeschichte. Ich denke viel brauche ich zu diesem Buch auch gar nicht erzählen, denn zumindest jede Frau kennt dieses Buch, spätestens nach der Verfilmung und der Starbesetzung von Ryan Gosling. Eine so unglaublich schöne und rührende Liebesgeschichte von zwei sich liebenden, mit allen Höhen und Tiefen und einem zusammen sterben – einfach wunderbar. Nicholas Sparks weiß wie man Frauenherzen zum weinen bringt und hat ein Gefühl für schöne Geschichten.

Die Bücher meiner Kindheit/ Jugend

Harry Potter!!! Welches Kind hat diese Bücher nicht gelesen? Ich kenne so ziemlich niemanden, der diese Bücher nicht gelesen hat. J.K. Rowling hat damit eine Weltgeschichte erschaffen und ein unglaubliches literarisches Meisterwerk. Es gibt kaum vergleichbare Geschichten die so viel Umfang erreichen wie Harry Potter. Eine so zauberhafte Fantasiewelt zu erschaffen ist schier großartig. Ich habe sie sowohl in Deutsch als auch in Englisch gelesen und liebe jedes einzelne der sieben Bände, sowie auch alle Zusatzgeschichten. Den Buchband auf dem Foto habe ich in London entdeckt und habe trotz Übergepäck ( es waren nicht die einzigen Bücher auf dieser Reise 😉 ) nicht Wiederstehen können, diesen tollen Schuber zu erwerben. Harry Potter meine Bücher aus Kindheit und Jugend.

Mein Lieblingsgenre

Hmm… bei Genre wird es tatsächlich echt schwierig. Ich lese mich eigentlich durch fast alles. Ich liebe wie oben schon erwähnt Liebesgeschichten, aber auch Fantasie. Ich vergöttere die surreale Welt von Murakami, aber ich mag es auch ganz klassisch und historisch. Sogar Krimi und Thriller finden ihren Weg in mein Bücherregal. Von daher kann ich mich nicht richtig festlegen. Mit Fantasie hat es im Grunde angefangen, da ich in meiner Jugend viele Fantasieromane gelesen habe. Harry Potter war so ziemlich der Anfang von allem, danach folgte Twilight und die Tribute von Panem. Umso Älter ich wurde, umso reifer wurden auch die Geschichten und gerade klassische Literatur wie Thomas Mann und FranzKafka haben mich dann begleitet. Heute ist es die Mischung aus Allem.

Meine große Liebe

New York ist meine große Liebe! Ich habe mich in diese Stadt vor vielen Jahren verguckt und habe als Kind schon davon geträumt in diese Stadt zu reisen. Mit Anfang zwanzig habe ich mir diesen Traum erfüllt und nun komme ich nicht mehr von ihr los. So kam es wie es kommen musste und ich habe auch so einige Bücher über mein geliebtes New York gelesen. Eines der Besten, wie ich finde, ist New York von Edward Rutherfurd. In dem Buch geht es um die Entstehung dieser wunderbaren Stadt von den Anfängen bis in die heutige Zeit. Erzählt ist dies Anhand von Geschichten einzelner Personen, sowohl Holländer, Italiener als auch Deutsche Familien die ihren Anfang in New York gefunden habe. Und auf Grund dieser vielen Familiengeschichten entsteht die Geschichte über die Entstehung New York’s. Ein großartiges Buch.

Mein Lieblingsbuch

Über den ersten und zweiten Weltkrieg gibt es zahlreiche Bücher und Erzählungen, viele gute Bücher, aber meiste auch ziemlich grausame Geschichten. Die meisten Bücher dazu habe ich in meiner Schulzeit gelesen, weit nach meiner Schulzeit habe ich aber „Die Bücherdiebin“ entdeckt. Dieses Buch war das erste Buch, welches ich gerne aus dieser Zeit gelesen habe. Die Geschichte des kleinen Mädchens, welche Bücher so sehr liebt, sodass sie sie stehlen muss ist einfach bezaubernd. Erzählt wird das Buch aus Sicht des Todes persönlich, was das Ganze schön schaurig macht, aber die Message dieses Buches hat mich bewegt. In jeder noch so schlimmen Situation, was in dem Buch den Krieg darstellte, gibt es immer irgendetwas, mag es auch noch so klein sein, was dich glücklich machen kann. Liesel war glücklich, wenn sie lesen durfte. Die Bücherdiebin ist eine absolute Leseempfehlung für jeden Menschen der gerne liest.

Zum Schluss

Das war ein kleiner Einblick in meine Geschichte zum Welttag des Buches, wie bereits erwähnt  habe ich unzählige Bücher und könnte Euch noch so einige Geschichten erzählen, aber ich hoffe ich konnte das Beste für Euch heraus suchen. Was habt ihr am Welttag des Buches gemacht? Welche besondere Empfehlung habt ihr für mich? Lasst es mich in den Kommentaren wissen. Bis bald Sarah