So schöne Lügen von Tara Isabella Burton

New York, eine vermeintliche Freundschaft und menschliche Abgründe, dass macht den Roman „So schöne Lügen“ aus. Wobei ich tatsächlich finde das es eher ein Thriller ist, denn die ein oder andere Stelle ist schon schockierend. Der Roman von Tara Isabella Burton erscheint am 17. Mai im Dumont Buchverlag und ich durfte für Euch schon einmal hinein lesen.

Louise und Lavinia

Lavinia ist ein verwöhntes, Reiches Mädchen, was in New York ohne ihre Eltern in einem teuren Apartment lebt. Ihre Eltern denken, dass sie ein Jahr Auszeit nimmt von ihrem Studium und sie ahnen nicht, dass ihre Tochter nur von einer Party zur nächsten zieht. Sie ist jung, hübsch und ziemlich durchgeknallt. Ihr Leben ist durch den Rückhalt ihrer Eltern sehr sorglos.

Louise hingegen muss jeden Penny zweimal umdrehen. Sie hat mehrere Jobs, um sich ein billiges Zimmer leisten zu können, was nicht einmal in Manhattan liegt. Sie möchte Schriftstellerin werden, hat aber nicht den nötigen Biss dazu. Sie hat kaum Freunde, daher ist sie überglücklich, als sie Lavinia kennen lernt.

Ist das wirklich Freundschaft?

Wenn in einer Freundschaft die Unterschiede so groß sind, dann kann es auf Dauer nicht passen. Es ist ein kleines Klischee, die typische New Yorker Geschichte, so soll der Leser zumindest glauben. Doch „So schöne Lügen“ beschreibt weit mehr als das! Tara Isabella Burton erzählt uns hier von menschlichen Abgründen. Die Tiefe von verrückten Seelen, welche wir nicht zu kennen glauben.

Louise und Lavinia sind lange Zeit unzertrennlich und das Blatt wendet sich nur so nach und nach. Lavinia weiß, dass Louise sie betrügt, doch Oberflächlichkeit ist ihr nicht fremd. Sie nimmt es hin, sie denkt sie schafft für Louise ein besseres Leben. Erst als Lavinias Exfreund mit ins Spiel kommt, gerät ein Stein ins Rollen. Eifersucht und Neid, die mit Abstand schlimmsten Feinde des Menschen. Beide Eigenschaften bringen dich dem Abgrund so nah, dass Fallen vorprogrammiert ist.

Lavinia wendet sich ab und Louise lernt noch eine schlechte Eigenschaft kennen: Einsamkeit und Verlustangst. Die Frage ist nur, was wiegt schwerer? Die Angst Lavinia zu verlieren, oder der Verlust von plötzlichem Reichtum?

Ein Ende mit Schrecken und voll von Lügen

Das am Ende alle Lügen raus kommen, dass wissen wir alle und dennoch geht ein Jeder anders damit um. Louise schöpft aus einer Lüge Kraft für viele weitere und am Ende findet sie keinen Ausweg mehr. Zwischen Party’s, Drogen und einer neuen Liebe findet sie sich inmitten ihres eigenen Chaos wieder. Unfähig überhaupt noch einen klaren Gedanken zu fassen. Wenn das Handeln nur noch von Emotionen getragen wird. Tara Isabella Burton nimmt den Leser mit, tief in den Abgrund des menschlichen Wesens nimmt sie jeden mit sich. „So schöne Lügen“ ein Roman, der noch lange nachwirken wird. Nichts für schwache Nerven wenn ihr mich fragt. Jeder von uns hat menschliche Seiten und ein jeder von uns steht ganz oft selbst am Abgrund. Wir treffen unsere Entscheidungen Weise, die meisten jedenfalls. Ein großartiger Roman, mit ganz viel Tiefe. Danke das ich das Exemplar lesen durfte- ich vergebe fünf von fünf Sternen, eine absolute Empfehlung. Definitiv Potential für meine Top Bücher in 2019.

Rezensionsexemplar/ Dumont Buchverlag/ Gebundene Ausgabe/ Mai 2019/ 22,00 €

P.S.: Ich liebe den Buch Umschlag! So super schön – ein Grund mehr es zu mögen. 😉

Taschenbuch Empfehlung Mai 2019

Alle Neu macht der Mai, so sagt man und passend zum neuen Monat möchte ich Euch zwei neue Taschenbücher vorstellen. Beide habe ich auf der Leipziger Buchmesse gekauft und sie nun endlich gelesen. Zwei unterschiedliche Geschichten mit ganz viel Tiefgang und zwei Bücher, die einen nicht mehr los lassen. Ich habe beide Bücher direkt hintereinander weg gelesen und brauchte danach erst einmal eine ganz ganz seichte Literatur zum Ausgleich. Herz auf Eis von Isabelle Autissier erschien im Original beim Mare Verlag und nun als Taschenbuch im Goldmann Verlag. Die Farbe von Milch von Nell Leyshon erschien im Wilhelm Heyne Verlag, dieser gehört der Randomhouse Verlagsgesellschaft an. Wie ich bereits erwähnte beide habe ich selbst gekauft, weil ich sie unbedingt lesen wollte.

Herz auf Eis

Louise und Ludovic erfüllen sich einen großen Traum und segeln um die Welt. Sie wollen raus aus dem grauen Alltag von Paris und endlich etwas erleben. Ludovic ist der Antreiber in dieser Beziehung, er hat Louise quasi vor sich selbst gerettet, denn eigentlich war Louise immer eine Einzelgängerin, die nur für das Bergsteigen gelebt hat. Zusammen wagen sie ein Abenteuer und stoßen mental und emotional an ihre Grenzen und die Grenzen ihrer Beziehung.

Als sie Nahe der Insel Kap Hoorn mit ihrem Boot auf einer einsamen Forschungsinsel halt machen, ahnen sie nicht, dass einer der beiden diese Insel nicht mehr lebend verlassen wird. In einem Sturm wird das Boot vom Ufer gerissen und Louise und Ludovic können dem nicht mehr entkommen. Eine einsame Insel ohne Zivilisation, die einzigen anderen Lebewesen sind Pinguine und Robben. Sie fangen an sich von eben diesen Inselbewohnern zu ernähren. Eine grauenhafte Beschreibung folgt in diesem Buch. Nichts für schwache Nerven, wenn ihr mich fragt.

Ludovic wird immer schwächer und so beschließt Louise sich eines Tages auf einen eigenen Weg zu begeben. Sie lässt ihn zurück und versucht zur Forschungsstation auf der anderen Seite der Insel zu gelangen. Sie ahnt nicht, dass sie Ludovic verlieren wird und sie ahnt auch nicht, was sie danach alles erwarten wird. Sie lebt weiter mit einer Lüge über die Geschehnisse auf dieser Insel, sie verliert sich selbst in ihrer Trauer.

„In den wichtigsten Momenten ist der Mensch allein, denkt Louise. Wenn es um das Leben, um den Tod, um Entscheidungen von größter Wichtigkeit geht, zählt der andere nicht mehr….“

Ein starkes Buch. Grausam an vielen Stellen, unendlich traurig an anderen Stellen und mitreißend in jedem Fall. Eine Empfehlung.

Die Farbe von Milch

Die kleine Mary wächst auf einem Bauernhof auf und kennt von klein auf nur die harte Arbeit. Sie lebt zusammen mit zwei Schwestern und ihren Eltern und arbeitet von früh bis spät. Eines zeichnet sie aber in meinen Augen aus, sie verliert niemals ihr Lachen. Sie ist munter und fröhlich und unglaublich wissbegierig. Man mag den Charakter Mary sofort und fühlt mit ihr mit.

Mary wird eines Tages von ihrem Vater an den Pfarrer „verkauft“, verkauft deshalb, weil ihr Vater Geld bekommt, damit Mary bei dem Pfarrer arbeiten darf. Sie soll eine Art Hausmädchen werden und versteht sich sofort super mit der Frau des Pfarrers. Leider verstirbt diese unmittelbar nach Mary’s Ankunft in der Familie und für Mary werden die Tage trister. Mary’s Schwester wird Schwanger vom Sohn des Pfarrers, doch der macht sich zum studieren aus dem Staub. Es ist für mich eine klassische Geschichte aus der frühen amerikanischen Geschichte. Es gibt Herrschaften und es gibt die Arbeiterfamilien- die untere und die obere Schicht und dazwischen nichts. Die untere Schicht muss sich immer den Wünschen der oberen unterordnen.

Mary erfährt das am eigenen Leib. Der Pfarrer ist irgendwann einsam und sucht Nähe bei Mary, die das natürlich nicht will. Die nächtlichen Besuche nehmen zu und Mary weiß sich einfach keinen Rat, bis sie sich eines Tages wehrt. Der Pfarrer benutze ihre Wissbegierigkeit, denn er lernte sie das Schreiben und forderte im Gegenzug ihren Körper. Doch am Ende ist es Mary, die bestraft wird und dennoch hat sie ihren Frieden gefunden.

„Hast du das Leben jemals von der schlechten Seite aus betrachtet? Fragte er. Ich werde noch genug Zeit haben darüber nachzudenken, sagte ich, wenn ich tot bin….“

Ein unglaublich trauriges Buch. Es beschreibt leider immer noch Tatsachen. So wenige Seiten hat dieses Buch und dennoch hat es so viel Tiefe – meine zweite Empfehlung.

Beide Bücher

Beide Bücher haben mich noch lange beschäftigt. Gerade die Geschichten, wo Menschen an ihre Grenzen gehen vor allem emotional bewegen mich immer wieder. Man hinterfragt sich bei solchen Geschichten immer selbst, was hätte ich an deren Stelle getan?! Zwei ganz großartige Bücher!

Herz auf Eis/ Goldmann Verlag/ 239 Seiten/ Taschenbuch/ 10,00€/ 2.Auflage 2018

Die Farbe von Milch/ Wilhem Heyne Verlag/ 207 Seiten/ 10,00€/ Auflage 2019

Spinner von Benedict Wells

Ich präsentiere Euch heute einen meiner Lieblingsautoren aus dem deutschsprachigen Raum – und zwar Benedict Wells. Seinen Roman „Spinner“ habe ich soeben beendet und komme nun nicht umhin, diesen auch direkt mit Euch zu teilen. Dieses tolle Buch aus dem Diogenes Verlag habe ich auch wieder auf einem Wühltisch entdeckt, mittlerweile bin ich der festen Überzeugung, dass ich auf diesen Tischen eindeutig immer große Schätze entdecke. Ich lasse mich immer wieder von diesen kleinen weißen Büchern aus dem Hause Diogenes magisch anziehen und da ich Benedict Wells sowieso sehr mag, konnte ich nicht Wiederstehen.

Über den Autor 

Benedict Wells ist nur wenige Jahre älter, als ich selbst und gerade deshalb fasziniert mich seine Art zu schreiben. Er hat in seinen Büchern immer wieder eine ähnliche Sprache, wie diese meiner Generation. Ich kann mich in seine Gedanken, bzw. die Gedanken seiner Protagonisten immer sehr gut rein versetzen und verstehe deren wirre Verhaltensweisen nur zu Gut. Den Roman „Spinner“ hat er bereits mit neunzehn Jahren geschrieben, was ich persönlich überragend finde. Man merkt dem Roman seine jugendliche Einstellung an und doch ist er mit unter so tiefgründig, dass man gar nicht recht glauben kann, dass ein so junger Mann dieses geschrieben haben soll. Wenn man nun den Lebensweg von Benedict Wells selbst mit unserem Protagonisten Jesper Lier vergleicht, bekommt man den Eindruck, dass er ein wenig über sich selbst geschrieben hat.

Jesper Lier – ein Spinner?

Ich muss sagen, ich liebe den Charakter Jesper total! Er ist eigentlich sehr verloren und völlig hilflos und baut nur Mist, aber ist auch einfach so unglaublich sympathisch und witzig. Benedict Wells schafft es in ihm, in Jesper, das perfekte Ebenbild einer Generation zu erschaffen. Es ist der Anfang eines neuen Jahrtausends, wo alles möglich scheint und die Welt allen jungen Menschen offen steht. Einige wissen in jungen Jahren sofort, wo es sie hin zieht und andere wiederum sind erst einmal verloren. Jesper weiß, dass er Schreiben möchte, aber er verliert sich in seiner Fiktion und verschmelzt förmlich mit seinem Buch. Der Selbstmord seines Vaters nimmt ihn mehr mit, als das er es zugeben möchte und seine Flucht in das fremde Berlin ist der erste Schritt seinem Selbst zu entfliehen. Jesper ist durchaus kein Spinner, sondern einfach nur ein junger Mann, der gerade seinen Weg verloren hat und diesen wieder neu erkennen muss. Zum Glück hat er zwei ganz großartige Freunde an seiner Seite, die ihn trotz seiner ruppigen Art nicht links liegen lassen und für ihn da sind.

Der Weg zu sich selbst ist manchmal steinig

Ich kann mich gut in den Charakter des Buches rein versetzen, denn ich denke, so wie Jesper geht es vielen jungen Menschen. Gerade am Anfang des Milleniums haben viele nach etwas mehr gesucht, jeder wollte über sich hinaus wachsen und die Welt lag uns allen zu Füßen. Als junger Mensch den eigenen Weg finden ist kein leichtes unterfangen.

Zitat aus dem Buch: Erst bist du jung und machst dir tolle Pläne, und alles scheint möglich, und dreißig Jahre später wachst du auf und stellst fest, dass alles falsch ist. Und du kannst nichts mehr ändern, dabei hast du noch nicht mal große Fehler gemacht. Du hast nur hin und wieder nicht richtig aufgepasst….

Dieses Zitat sagt alles aus, was dieses Buch ausmacht. Die Angst, in jungen Jahren die Weichen nicht richtig zu stellen und sich hinterher dafür zu verurteilen. Ich glaube viele Menschen können sich an so eine Zeit in ihrem Leben zurück erinnern und fühlen mit unserem „Spinner“ diese totale Hilflosigkeit nach.

Mein Schlusswort

Spinner“ von Benedict Wells ist eine großartige Erzählung über eine Generation von jungen Menschen. Beschrieben mit fast schon anmaßendem Humor und doch so tief gefühlvoll. Ich habe extra nicht viel vom Inhalt verraten und nur umschrieben, denn Ihr solltet es selbst lesen, wenn es Euch interessiert. Ich kann nur sagen, es ist eine absolute #buchempfehlung ! Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass ich dieses Buch selbst erworben habe, dennoch möchte ich den Diogenes Verlag nennen, da ich dessen Bücher immer wieder gerne meinen Lesern empfehle.

 

Diogenes Verlag / Ausgabe 2010 / Taschenbuch / 10,00€ / 307 Seiten

Ein Baum wächst in Brooklyn von Betty Smith

Ein Baum wächst in Brooklyn von Betty Smith, ein Buch, dass schon ein wenig länger in meinem Bücherregal stand und nun endlich den Weg auf meinen Nachttisch gefunden hat. Ich hatte vorher schon so viele positive Kritiken gelesen, sodass ich nun nicht umhin kam, mir dieses tolle Buch nun endlich vor zu nehmen. Betty Smith wurde 1896 in Brooklyn geboren und ihr Roman “ Ein Baum wächst in Brooklyn“ ist bereits 1943 ein Riesen Erfolg gewesen. Sie war sogar 1944 für den Pulitzerpreis nominiert und dieser Erfolg hält bis heute an. Mich ziehen Bücher die im alten New York oder wie hier Brooklyn spielen magisch an, denn es ist einer meiner Lieblingsorte auf dieser Erde. Also war es unumgänglich, dass ich dieses Buch lesen musste.

Francie Nolan aus Williamsburg

Die Geschichte spielt Anfang des 19’ten Jahrhunderts in Williamsburg Brooklyn. Heute eines der In-Viertel schlecht hin am East River gelegen, war damals noch eines der ärmsten Bezirke von New York. Dort wächst die kleine Francie Nolan mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder auf. Schon zu Beginn des Buches spürt man, dass die kleine Francie ein ganz besonderes Mädchen ist und das sie eines Tages ihre Träume erreichen wird. Francie ist aufgeweckt, liebenswürdig und unglaublich klug. Ihre Mutter wird mit Anfang zwanzig bereits schwanger und ist mit Anfang dreißig Mutter zweier Kinder, arbeitet von morgens bis abends und wirkt eher unglücklich mit ihrer eigenen Situation. Die Familie lebt in ärmlichsten Verhältnissen und hat selten Geld für Lebensmittel oder gar anderer Dinge, die es zum Leben braucht. Francie und ihr Bruder müssen früh lernen, was es heißt, sich seinen Lohn hart zu verdienen.

Eine große Botschaft

Ein Baum wächst in Brooklyn erzählt aus einer Zeit, in der es viele Immigranten in den Vereinigten Staaten von Amerika gab. Viele Juden, Iren und Italiener sind zu dieser Zeit über den großen Fluss gekommen und haben geglaubt eine neue Welt entdecken zu können. Auch Francie’s Familie stammt ursprünglich aus Irland. Gefunden haben die meisten aber nur die Armut und das Leid einer noch jungen Generation von Weltenbummlern. Mit dem Start des Ersten Weltkrieges wurde dieses Leid nur noch größer und die Familien nur noch ärmer. Dennoch hat dieses Buch eine unglaublich positive Botschaft: man kann alles schaffen und vieles bewegen, wenn man nur daran glaubt. Francie unsere Protagonistin ist der beste Beweis dafür. Sie hört niemals auf daran zu glauben, dass sie es einiges Tages schaffen wird einen Highschool Abschluss zu machen und auf’s College zu gehen, weil sie Autorin werden möchte. Sie glaubt und sie kämpft sich durch, für mich ein großartiger Charakter den Betty Smith dort geschaffen hat.

( Zitat von Walt Whitman )

Ein Baum wächst in Brooklyn

Nun, was hat es mit dem Baum wohl auf sich? Ich denke, der Baum steht für Beständigkeit und für Heimat. Trotz all den Schwierigkeiten und trotz all der Armut, Francie weiß wo sie hin gehört und sie liebt ihr Brooklyn. Der Roman “ Ein Baum wächst in Brooklyn“ vermittelt uns ganz klassische Werte, so wie z.B.: Liebe, Familie, Zusammenhalt, Glauben, Nächstenliebe und vor allem Freude am Leben. Francie entdeckt eines Tages im Innenhof ihres Hauses einen Baum, dieser wächst und gedeiht, bis er eines Tages gefällt wird. Und nach einigen Jahren fängt er wieder an zu wachsen- er ist wie Francie selbst, er kämpft sich durch, um zu wahrer Größe zu gelangen.

Mein Fazit

Ein Baum wächst in Brooklyn von Betty Smith darf in keinem Bücherregal fehlen! Eine so starke Message verpackt in großartiger Literatur – mein absoluter #buchtipp

Lieblingssatz aus dem Buch:

Es musste ja dunkle und trübe Gewässer geben, damit die Sonne einen Hintergrund für ihre strahlende Herrlichkeit hatte.